EXISTENZEN, MÖGLICHKEITEN IM RAUM

 

 

Zita Habarta hat ihre künstlerischen Wurzeln in der Zeichnung und der plastischen Gestaltung,

das merkt man ihrer digital erarbeiteten Kunst auch an. Sie transferiert die eingefangenen Bilder der uns

umgebenden Welt, um sie zu verarbeiten, um Neues zu (er)schaffen.

Aus kleinen Bausteinen, die sie in langen Experimentreihen im Computer entwickelt entstehen Existenzen,

Möglichkeiten im Raum. Die monochrom anmutenden, skulpturalen Raumgebilde, Fragmente,

visionshaften Körper, ungesehenen abstrakten Formen und Dinge, erscheinen wie durch einen 3-D-Drucker

aus artifizieller Masse befreit.

Diese Neuschöpfungen, mit ihren eigenen Räumlichkeiten, Koordinaten und Naturgesetzen, die etwas

Immaterielles, Meditatives, zuweilen Psychedelisches beinhalten,  sind unfassbar und zugleich fassbar

– aufgestellt in einem unendlich weitem Raum der digitalen Welt.

 

Die Existenzen verstehe ich als neues Sehen bekannter oder scheinbar bekannter Bilder und Begriffe,

die neue Wahrnehmungsfreiräume und Assoziationen eröffnen.

 

Beim Entdecken von Möglichkeiten entwickle ich neue Bausteine, verknüpfe sie mit vorhandenen

Teilen aus meiner Digitalen Sammlung, meinem Baukasten, bilde neue Zusammenhänge,

baue Neues daraus.

 

 

Textauszüge: Dr. Karin Dohrmann

 

 

 

 

 

 

BIBLIOGRAPHIE I  BIBLIOGRAPHY (SELECTED)

 

 

Innovative Konzepte und Techniken, 2018 von Gabriele Blachnik, Feuilleton, Pasauer Neue Presse

Landkreisgalerie wird zum Haus der Kunst, 2018 von Gabriele Blachnik, Pasauer Neue Presse

Spielfreude mit Raffinesse, 2018 von Roberta De Righi, Feuilleton, Landshuter Zeitung

Selfies und Steckdosen, 2018 von Thomas Kletschke, Landshuter Zeitung

47. Jahresausstellung des Landshuter Kunstvereins, 2017 von Michaela Schabel, Landshut aktuell

Grundfragen des Menschseins, Autor: Julian Ignatowitsch, um 17:41, 28. 09. 2016,

Deutschlandfunk, Kultur Heute, zu Ausstellung „Essentials“ im Haus der Kunst München,

Schluss mit Überfluss, 2016 von Jürgen Moises, Kultur, Süddeutsche Zeitung München

Zeug Zeichnen, Zeit Zeichnen, Zeichen Zeichnen, 2016 Passauer KUNSTBlätter1/57

Üppige zeichnerische Möglichkeiten, 2016 von Ines Kohl, Feuilleton, Mittelbayerische Zeitung

Zeichnungen in zehn einzigartigen Handschriften, 2016 von Gabriele Blachnik, Passauer Neue Presse

Wundersame Symbole von Heiligen, 2016 von Florian Sendtner, Kultur, Mittelbayerische Zeitung

70 Jahre Neue Gruppe, 2016 Festschrift anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Künstlerverbundes

Neue Gruppe e.V., vorgestellt im Knorr-Saal im Lenbachhaus München mit dem Direktor Matthias Mühling

Starke Schau, 2015 von Evelyn Vogel, Kultur, Süddeutsche Zeitung München

Gebaute Existenzen, 2015 von Anke Humpeneder-Graf, Feuilleton, Landshuter Zeitung

10. Landshuter Kunstnacht, 11.9.2015, Galerie in Bewegung, Landshut

Und Rot – Zita Habarta und Dagmar Pachtner, Portrait, 2015 von Martin Ortmeier, Passauer KUNSTBlätter1/55

Ausverkauf der Schöpfung, 2014, muenchenarchitektur.com

KUNSTPARTNER 2014, Kunstkalender, Kartenhauskollektiv, Regensburg

Knotenpunkt in der Oberpfälzer Kunstwelt, 2014 von Stefan Voit, Oberpfalznetz.de

Gemalte Musik liegt in der winterlichen Luft, 2014  von Susanne Wolke, Kultur-Oberpfalznetz.de

Landshut – Ein Stadtleben, 2013, Illustration im Buch von Josef Deimer und Ursula Weger,

Verlag Friedrich Pustet, Regensburg

Überregionale Begegnung, 2013 von Heinz Weißflog, Dresdner SZ

Grundidee der Schöpfung, 2012 von Rita Baedeker, Süddeutsche Zeitung, München

Verschlungene Linienschaften, 2012 von Sabine Heine, München Merkur

on to red, 2012 von Dr. Andrea Silvia Vègh, im Bilde, BBK München

Licht, 2011 von Simone Zeh, Thüringen OTZ, TA, TLZ

Das kleine Format kommt groß raus, 2009 von Nadia Aswad, Augsburger Allgemeine